15.01.2008
DBVI-Fonds beantragen Mahnbescheide gegen Sparplan-Anleger !
Der Schutzvereinigung liegen Mahnbescheide vor, die eine bayrische Anwaltskanzlei im Namen der DFO-Deutschlandfonds beantragt hat. Hiermit sollen Anleger zur Zahlung gezwungen werden. Es handelt sich hierbei um Anleger, die ihre Einlage in die DBVI (heute DFO) Immobilienfonds durch monatliche Ratenzahlungen erbringen sollten.
Doch auch diese Anleger können sich mit guten Argumenten verteidigen.
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07.01.2008
Kein Ausverkauf der Fondsimmobilien!
Die DFO Deutschlandfonds bringen ihre Immobilien in eine REIT-Gesellschaft ein.
Die mit Unterstützung der Schutzvereinigung Fondsbesitz eingereichten Klagen gegen die Beschlüsse, sämtliche Immobilien zu verkaufen haben gefruchtet. Die Grundstücke sind in eine REIT-Gesellschaft eingebracht worden und bleiben den Fondsgesellschaften so erhalten.
Die eingereichten Klagen konnten daraufhin zurück genommen werden.
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03.12.2007
Erstinstanzlicher Sieg für 12 Brunowa-Anleger!
Die Insolvenzverwalter Köhler-Ma und die dahinterstehende BAG Aktiengesellschaft Hamm haben in 12 Fällen am 30.11.2007 vor dem Landgericht Berlin eine Niederlage kassiert.Die Klagen des Insolvenzverwalters wurden als unzulässig abgewiesen.
Die von der Schutzvereinigung Fondsbesitz den Anlegern empfohlene Kanzlei Dr. Schulte, Prof. Schönrath und Schmid, erreichte damit ein Ergebnis, das im Gegensatz zu allen bisherigen Urteilen des Landgerichts Berlin in Sachen Brunowa steht.
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03.12.2007
Teilerfolg für Brunowa Anleger: Keine Zuständigkeit des LG Berlin nach Widerruf des Fondsbetritts
Brunowa Anleger dürfen wieder hoffen. Der Insolvenzverwalter muss künftig vor dem Wohnsitzgericht des Anleger streiten, was die Rechtsverteidigung erleichtert und Chancen bestehen durchaus. In einem Fall erging erstmals ein klageabweisendes Urteil.
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20.08.2007
Hoffnung für Anleger mit Finanzierungen bei Drittbanken!
Auch die von der Procurator oder den Vermittlern organisierten Darlehn bei Drittbanken können unwirksam sein. Viele Anleger haben die Darlehn zur Finanzierung ihrer Fondsbeitritte zu den DBVI-Deutschlandfonds bei Drittbanken, wie der LBBW, der Sparda-Bank oder verschiedenen Volks- u. Raiffeisenbanken gewährt bekommen. Auch diese Anleger können sich unter Umständen auf die Unwirksamkeit ihrer Darlehnsverträge berufen und so die weitere Zahlung verweigern bzw. die bislang gezahlten Beträge zurückfordern.
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20.08.2007
DBVI-Fonds schalten Anwälte ein und wollen Sparplan-Anleger zur Zahlung zwingen!
Der Schutzvereinigung liegen Aufforderungsschreiben einer bayrischen Anwaltskanzlei vor, mit denen Anleger angemahnt und unter Drohung mit gerichtlichen Mitteln zur Zahlung gezwungen werden sollen. Es handelt sich hierbei um Anleger, die ihre Einlage in die DBVI (heute DFO) Immobilienfonds durch monatliche Ratenzahlungen erbringen sollten.
Doch auch diese Anleger können sich mit guten Argumenten verteidigen.
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11.06.2007
Auskunftsansprüche gegen die Procurator GmbH als Treuhänderin der DBVI-Anleger
Verantwortliche mauern trotz vieler Lippenbekenntnisse zu Transparenz und Offenheit!
Die Procurator GmbH aus München ist seit der ersten Stunde der DBVI-Fonds Treuhänderin für die Gesellschaftsanteile der Anleger. Damit obliegt ihr die einseitige Vertretung der Interessen der Anleger. Dennoch hat die Procurator GmbH zugestanden, Zahlung von der für den Vertrieb verantwortlichen Eureka GmbH erhalten zu haben. Zudem lasten auf den Fonds die Schulden der ehemaligen Kommanditistin DBVI AG des Herrn Thannhuber. Die Übernahme dieser Schulden hat den wirtschaftlichen Ruin der Fonds herbeigeführt. Zu ihrer Rolle in dieser Angelegenheit schweigt die Procurator sich ebenfalls aus. Derzeit werden Schadensersatzansprüche auch gegen die Procurator GmbH geprüft.
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11.06.2007
Anfechtung der Beschlussfassung auf der Gesellschafterversammlung vom 23.05.2007
Überrumpelung - Täuschung - Chaos – Verletzung von Anlegerrechten zur Gewinnmaximierung?
Wegen der unübersichtlichen Umstände der Abstimmung auf der Gesellschafterversammlung der DFO-Fonds am 23.05.2007 in  Grünwald bei München bestehen rechtliche Zweifel am Bestand und an der Rechtmäßigkeit der zur Abstimmung gestellten Beschlüsse. Insbesondere der Beschluss über die Ermächtigung der Komplementärin zum Verkauf der Fondsimmobilien ist nicht wirksam zu Stande gekommen und wird daher von den Rechtsanwälten Dr. Schulte, Prof.Schönrath & Schmidt aus Düsseldorf angefochten.
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Schrottimmobilien vorm BGH
Mit Spannung werden Tausende mit so genannten Schrottimmobilien geprellte Anleger am 25. April nach Karlsruhe schauen. An diesem Tag verkündet der Bundesgerichtshof (BGH) gleich mehrere Urteile zu dieser umstrittenen Anlageform.
Text aus der Rheinischen Post
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